… onaniert auch nich Hitler… Typisch GWAR eben.


… GWAR are in town. Geht es irgendwie noch cooler? Ganz großes Kino die Splstter-Show im So36.
Vor einiger Zeit gab es in der Jungle World ein Interview mit DEBAUCHERY Sänger Thomas Gurrath, in welchem er erklärte warum er in Baden-Württemberg nicht mehr als Lehrer arbeiten darf.
Jetzt hat sich SPON der Sache angenommen. In dem Artikel wird auch auf einen älteren Bericht in der Stuttgarter Zeitung verlinkt. Interessant sind bei letzterem auch die Kommentare, offenbar teilen die meisten Leser die Meinung der Autorin nicht.

DEW SCENTED blasen den Vorabend-Kater gekonnt aus den müden Knochen. Da lohnt es sich auch um 11 vor der B+hne zu stehen.
Auf SPON ist ein Interview mit Thomas Jensen, einem der Mitbegründer des Festivals, zu finden.
Auf Spiegel Online findet sich ein Konzertbericht zum ANVIL Gig in Hamburg.

GWAR - Lust in Space
Bisher hatte ich GWAR eher als akustische Untermalung von abgefahrenen Liveshows eingeordnet. Mit ernstzunehmender Musik hatte die Band, zumindest in meiner kleinen Welt, nicht soviel zu tun. Das letzte, 2009 erschienene Album von GWAR “Lust in Space” zwingt mich aber diese Ansicht zu korrigieren. In Vorbereitung auf das Full Force Festival am kommenden Wochenende, habe ich diese CD (und andere) jetzt mehrmals gehört und muss feststellen: Die Scheibe macht richtig Spaß! Und so wie in “Metal, Metal Land” beschrieben stellt sich doch in etwa jeder Metaller den Himmel vor…
Der Spiegel berichtet, dass Wissenschaftler das Erbgut von OZZY OSBOURNE untersuchen möchten, um heraus zu finden, warum “sein Körper Ausschweifungen so gut wegstecken” kann.
“Gut wegstecken” ist scheinbar relativ, bei Mr. OSBOURNE hatte man ja doch eher das Gefühl, da wandelt ein lebender Toter oder so – vielleicht sollte jemand die Herren Wissenschaftler mal auf LEMMY von MOTÖRHEAD aufmerksam machen?